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Mit dem Hund im Ausland - darauf sollten Sie achten

Urlaub mit Hund im Ausland

Jeder Hundehalter möchte seinen Liebling und besten Freund mit in den Urlaub nehmen, da dieser schließlich ein Teil der Familie ist und nicht gerne zuhause alleine gelassen wird. Auf einige Dinge sollte man jedoch Acht geben, wenn der Hund mit auf Reisen geht.

 

Unterkunft mit Hund 

Die einfachste Art einen Urlaub mit dem vierbeinigen Freund zu erleben, stellt ein Ferienhaus oder eine Ferienwohnung dar. Der Ferienhausspezialist Casamundo beispielsweise bietet viele Ferienwohnungen an, die alle hundefreundlich und zu gut bezahlbaren Preisen verfügbar sind. Der große Vorteil: für den Hund muss nichts draufgezahlt werden, wie bei vielen Hotels, die oft zusätzliche Gebühren pro Nacht oder Aufenthalt berechnen. Eine Endreinigung muss ebenfalls bezahlt werden. Natürlich gibt es auch viele hundefreundliche Hotels, doch lohnen sich Ferienwohnungen aufgrund der Größe und der Preise eher.

Einreisebestimmungen 

Um den Hund ohne viel Stress mit in den Urlaub nehmen zu können, müssen einige Vorbereitungen getroffen werden, damit der Hund nicht erkrankt und überhaupt eine Einreise gewährt wird. Die typischsten Reiseziele mit dem Hund sind die USA und Europa. Hier gelten ähnliche Bedingungen, was die Impfung des Hundes betrifft, wie in Deutschland. In vielen europäischen Staaten reicht ein EU-Heimtierausweis, in dem alle Impfungen und Daten aufgeführt sind. Einige Staaten wie zum Beispiel Schweden verlangen eine tierärztliche Bescheinigung mit Unterschrift. Für die USA benötigt man diese Bescheinigung ebenso und zusätzlich muss bestätigt werden, dass der Hund für Menschen keine übertragbaren Krankheiten hat. Hunde müssen gegen alle Krankheiten geimpft worden sein und auf jeden Fall auch gegen Tollwut, sonst ist eine Einreise unmöglich. Einige Länder wie Japan stellen kranke Hunde unter Quarantäne, damit der Schutz vor Ausbreitung der Krankheit gewährleistet ist. Diese kann von 14 bis 180 Tagen andauern.

Wahl des Reiseziels 

Damit der Hund ebenfalls einen erholsamen Urlaub erleben kann, sollte schon im Voraus das Reiseziel überlegt werden. Hier sollte auch nach der Hunderasse überlegt werden. Ein Schlittenhund sollte im Sommer beispielsweise nicht unbedingt mit in den Süden, da es ihm dort viel zu heiß wird. Hier sollte lieber Skandinavien bevorzugt werden. Golden Retriever und Labradore fühlen sich überall wohl. Mit kleinen Hunden wie Chihuahuas kann man auch einen Stadturlaub in New York oder Tokyo planen. Niemals sollte jedoch ein Reiseziel angesteuert werden, das dem Hund keinen Spaß macht oder zu weit weg liegt.

Reisemittel 

Hunde, die keine langen Autofahrten gewöhnt sind, sollten entweder nicht verreisen oder erst daran gewöhnt werden. Sollte ein Flug in Erwägung gezogen werden, muss der Hund in einem Transportbehälter mit bestimmten Maßen transportiert werden. Kleine Hunderassen bis zu einem Maximalgewicht von 8 kg inklusive Behälter dürfen mit in die Passagierkabine. Im Frachtraum kann jede mögliche Größe einer Transportbox gewählt werden. So kann eine Box verwendet werden, in der der Hund genügend Bewegungsfreiheit hat. Wichtige Unterlagen zum Hund sind mit Hilfe einer Schutzhülle an den Behälter zu befestigen. Nicht vergessen sollte man die Unterlagen für Urin und Kot sowie Wasser- und Futterbehältnisse. Auch ein Spielzeug lohnt sich mit hineinzulegen, denn so ist der Hund beschäftigt und kommt entspannt ans Reiseziel.