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Hauskatzen Katzenhaltung Katzenratgeber Giftpflanzen – Frühlingsblumen März

Katzenhaltung – Tipps zur Haltung von Hauskatzen, Wohnungskatzen und Regeln für den Mehrkatzenhaushalt

Katzenratgeber Giftpflanzen – Frühlingsblumen März

Katzenratgeber - giftige Blumen Maerz
Giftige Frühlingsblumen im März

Katzen geniessen wieder ihren Freigang: Mit den ersten Sonnenstrahlen im März ist der Ausflug in den Garten für Katzen wieder wesentlich angenehmer als während der Wintermonate.

Zwar ist der Boden noch kühl. Doch hier und da spriessen auch schon die ersten Frühblüher hervor. Und damit auch die eine oder andere Gefahr für die Frischluft-Fans unter den Katzen. Denn viele Blumen enthalten giftige Stoffe, die bei Verzehr für die Katze schwere gesundheitliche Schäden bedeuten. 

 Besonders junge, verspielte Katzen knabbern gerne an Blumenschmuck – auch in der Wohnung und vor allem dann, wenn sie wenig ausgelastet sind. So lange es beim Schnüffeln bleibt, ist alles gut. Aber das eine oder andere Blatt oder herab fallende Blüten können auch schon einmal im Mäulchen der Katze landen – mit unangenehmen Folgen. Daher listen wir hier die im März blühenden Blumen und Stauden auf, die für Katzen zur Gesundheitsgefahr werden können: 

Sehr stark giftig:
• Christrose 
• Nieswurz

Stark giftig: 
• Amur-Adonisröschen 

Hat ein Haustier offensichtlich an einer giftigen Blume gefressen, gibt’s nur eins: In die Transportbox und zum Tierarzt! Tierärzte und Notdienste in der Nähe findet man hier: http://www.vetfinder.mobi

Giftig: 
• Narzisse, Osterglocke 
• Schneeglöckchen 
• Winterhartes Alpenveilchen 
• Wildtulpe 

Schwach giftig: 
• Huflattich

Katzengras als Alternative 

Um den Hunger der Katze nach „Grünzeug“ zu stillen, sollte immer Katzengras im Haushalt bereitstehen. Das mindert auch die Gefahr, dass die Katze oder der Kater sich an Blumen und Blüten den Magen verdirbt. 

Bildquelle: aboutpixel.de / © Kwiveo Oeviwk