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Last updateDo, 05 Okt 2017 10am

Hauskatzen Katzenhaltung Katzenratgeber – Gefahrenquelle Frühlingsblüher im April

Katzenhaltung – Tipps zur Haltung von Hauskatzen, Wohnungskatzen und Regeln für den Mehrkatzenhaushalt

Katzenratgeber – Gefahrenquelle Frühlingsblüher im April

Katzenratgeber - giftige Blumen die im April bluehen
Katzenverhalten – Schnuppern und Knabbern an Blumen und Sträuchern

Katzenverhalten wie das Knabbern an saftigen Grünen Halmen ist auch im Garten nicht abzuschalten. Erst vor ein paar Tagen begann Katze Penny an den frischen grünen Blättern einer Lilienart zu beissen – die Blätter sind für die Katze wohl kaum von Gras zu unterscheiden. 

Um Vergiftungen mit Blumen auszuschliessen, sollte man gerade jetzt auf einige Frühlings-Vorboten verzichten, die besonders giftig sind. Selbst erfahrene Katzen kommen bei neuen Gegenständen in der Wohnung immer wieder in Versuchung – so lange es beim Schnuppern bleibt, ist ja alles ok. Doch ein herzhafter Biss in eine Tulpenblüte kann durchaus zu Vergiftungen führen. 

Schnittblumen, die für Katzen giftig sind: 

Stark giftig: 
• Christrose, Lenzrose 
• Zypressenwolfsmilch 

Giftig: 
• Narzissen, Osterglocken 
• Tulpen 

Schwach giftig: 
• Hyazinthen  

Katzen mit Freigang: Was im Garten blüht – und für die Katze giftig ist

Frühlingsblühende Kletterpflanzen, Stauden und Wiesenpflanzen mit Gefährdungspotenzial für die Katzen-Gesundheit:

Stark giftig: 
• Adonisröschen
• Aronstab 

Giftig: 
• Alpenwaldrebe 
• Blauregen, Glyzine 
• Frühlingsplatterbse
• Gelbes Windröschen
• Scharbockskraut 
• Strahlenanemone

Tipp bei Verdacht auf Vergiftungen: 

Nicht lange fackeln, mit Hausmitteln experimentieren oder im Internet nach Ratschlägen fragen – hat eine Katze offensichtlich an einer giftigen Blume gefressen, gibt’s nur eins: In die Transportbox und zum Tierarzt! Tierärzte und Notdienste in der Nähe findet man hier: http://www.vetfinder.mobi